Bock / Starkbier

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Augustiner Maximator Starkbier
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Augustiner Maximator – Doppelbock klösterlichen Ursprungs Für festliche Anlässe eignet sich das süffige Doppelbock klösterlichen Ursprunges hervorragend. Erstmals wurde es bereits im Jahr 1328 von Ordensbrüdern nahe München gebraut. Nach...
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Das Bockbier – ein Biergenuss für den speziellen Anlass

Das Bockbier wird vor allem zu speziellen Zeiten getrunken. Bockbiere als sehr obergärige Biersorten findet man in der Beliebtheitsskala in E-Commerce Shops hauptsächlich zu Ostern oder zu Weihnachten. Die meisten Hersteller nutzen die Markenbezeichnung auch dazu, sie im gleichen Umfang mit den Namen zu versehen. Im Handel sind die Bockbiere dann zum Beispiel unter der Bezeichnung des Weihnachtsbocks oder des Osterbocks erhältlich. Das Bockbier ist kein Einheitsbier. Leider wird das immer noch sehr häufig nicht verstanden. Wenn man von einem einzigartigen Bier spricht, dann kann auch vom Doppelbock gesprochen werden. Vor allem vor Weihnachten war es früher üblich, dass man ausreichend gefastet hat. Auch wenn sich dieser Trend heute nicht so verinnerlicht hat, gibt es Menschen, die an diesen Traditionen festhalten. Die Tradition des Bockbieres stammt aus dieser Tradition und trägt die Handschrift dessen.

Bockbiere – unterschiedliche Geschmacksvarianten abhängig von der Jahreszeit

Die Bockbiere sind geschmacklich auch den jeweiligen Jahreszeiten angepasst. Manche Bockbiere schmecken etwas bitterer, andere Bockbiere haben einen malzigen Geschmack. Für welche Richtung sich eine Brauerei entscheidet, muss immer im Einzelfall unterschieden werden. Manche Bock- und Doppelbockspezialitäten sollten auch nicht zu kalt konsumiert werden. Es gibt jedoch Merkmale, die man bei jedem guten Bockbier erkennen kann. Dazu gehört zum Beispiel auch die feste Schaumkrone auf dem Gupf des Bierglases. Ohne dieser Krone ist es auch kein Bockbier. Auszeichnend ist auch das vielschichtige obergärige Aroma des Bockbieres.

Charakterstärke durch Geschmack – Was das Bockbier auszeichnet?

Es zeigt sich auch in der ausgesprochenen Aromavielfalt des Bockbieres. Der klassische Geschmack ist also auch nicht vorhanden. Dennoch gibt es charakteristische Eigenheiten des Bockbieres, die man universell anwenden kann. Dazu gehört die typische Süße des Bieres, die auch auf den Malzgehalt zurückzuführen ist. Ebenso muss man konstatieren, dass der Geschmack des Hopfens beim Bockbier etwas in den Hintergrund gerät. Der intensive Geschmack ist jedoch jedem Bockbier gleich. Es ist der charakterliche Ausdruck beim Geschmack, den man auch zu den Festtagen genießen möchte. Nur mit dieser Form der Ausdrucksstärke bei Malzbieren kann man auch richtig die Feiertage genießen. Urerheblich bleibt, welches Bockbier man für die Oster- und Weihnachtsfeiertage auswählt.

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