Löwenbräu

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Münchner Löwenbräu Hell Die Geschichte der Löwenbrauerei München lässt sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Doch erst Anfang des 19. Jahrhunderts ist die Brauerei auch wirtschaftlich erfolgreich. Sie entwickelt sich sehr schnell...
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Löwenbräu, das gemeinsam mit Spatenbräu die Spaten-Löwenbräu-Gruppe bildet, fand erstmals im Münchner Biersudverzeichnis 1746 Erwähnung. Der Name lässt sich mit dem Fresko „Daniel in der Löwengrube“ in Verbindung bringen, der sich im 17. Jahrhundert im Brauhaus befand.

Der Brauer Georg Brey erwarb 1818 die Löwenbrauerei und verhalf ihr zum Aufstieg. Der Brauereibetrieb wurde in den kommenden Jahren auf ein größeres Gelände verlegt und 1863 erwarb die Brauerei mit einem Viertel des gesamten Bierausstoßes Münchens, den Titel der größten Brauerei der Stadt.

1872 wurde die Brauerei verkauft und in eine Aktiengesellschaft, die den Namen „Aktienbrauerei zum Löwenbräu“ trug, umgewandelt. Der Eigentümer der Aktienbrauerei, Ludwig Brey, erwarb zudem das Nachbaranwesen, das er 1882 bis 1883 zum Löwenbräukeller umbaute. Feierlich eröffnet wurde dieser am 14. Juni 1883. Drei Jahre später wurde der Löwe, der auch heute noch Markenzeichen der Brauerei ist, als solches registriert.

Während der Jahrhundertwende galten die Münchner Bierbrauer als größte Brauerei Deutschlands, was jedoch auch vom hohen Exportaufkommen abhing. Anfang des 20. Jahrhunderts gelangten nicht nur zahlreiche Immobilien in den Besitz der Brauerei, darunter der Bürgerbräukeller, sondern es wurde auch erstmals ein Jahresausstoß von über einer Million Hektolitern Bier vermerkt.

Im Zuge nationalsozialistischer Verfolgungen musste die Familie Schülein, der große Teile der Brauerei gehörten, 1936 in die USA flüchten. Erst 1948 begann die Löwenbräu, die den Namen seit 1942 trug, wieder zu exportieren, vorerst nur in die Schweiz. Dank des großen Immobilienbestandes, der zur Finanzierung beitrug, konnte die Brauerei ihren Namen wieder weltweit bekannt machen. Bis 1970 konnten die Löwen den Jahresausstoß auf 1,5 Millionen Hektar Liter anheben. 1975 werden Lizenzverträge mit den USA und England abgeschlossen, unterdessen ist das Bier in über 50 Ländern vertreten.

Das Sortiment von Löwenbräu

Das Sortiment der Brauerei umfasst die Sorten Löwenbräu Original, Löwenbräu Dunkel, Löwenbräu Triumphator, Alkoholfrei, Löwenbräu Urtyp, Löwenbräu Weißbier, Löwenbräu Radler und Löwenbräu Oktoberfestbier. Letzteres ist, wie der Name erahnen lässt, im Herbst zum Oktoberfest erhältlich und kommt mit einem Alkoholgehalt von 6,1% vol. sowie einem würzig, süffigen Geschmack daher.

Der unangefochtene Klassiker ist jedoch Löwenbräu Original, das mit 5,2% vol. Alkoholgehalt und einer würzigen, leicht malzigen Note überzeugt. Weiterhin hat das Dunkle 5,5% vol. Alkoholgehalt und einen sehr malzigen, leicht süßlichen Geschmack.

Ähnlich malzig, jedoch tiefdunkel und mit 7,6% vol. Alkohol präsentiert sich „der Triumphator“, ein Starkbier. Löwenbräu Urtyp, das wie alle Sorten nach dem bayrischen Reinheitsgebot gebraut wird, zeigt sich mit 5,4% vol. Alkoholgehalt und einem feinen Malzaroma im Geschmack.

Eher eine leichte Version stellt das 2,5%-ige Radler dar, das Vollbier mit spritzig frischer Zitrone vereint. Wer ganz auf Alkohol, aber nicht auf Geschmack verzichten möchte, ist mit dem würzig frischen Alkoholfreien gut beraten.

Das Besucherzentrum der Brauerei

Die spannende Historie und das leckere Bier lassen sich kombiniert im Besucherzentrum erleben. Eine Brauereitour gibt die Möglichkeit, die Kunst des Bierbrauens kennenzulernen. Bei einer Tour durch den Lagerkeller oder das brauereieigene Museum warten jede Menge geschichtliche Fakten rund um die Brauerei und das Bier auf die Gäste.

Anschließend lädt der gemütliche Besucherraum zu einer Bierverkostung des Sortiments ein. Besichtigungen können für Einzelpersonen oder Gruppen gebucht werden. Wer besondere Bierliebhaber im Freundes-oder Familienkreis hat, kann ihnen mit einem Geschenkgutschein eine Freude bereiten.

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